Der Jänner ist der kälteste Monat des Jahres. Bei Temperaturen von -10 Grad und mehr fühlen sich die meisten Menschen nicht mehr extra wohl. Dazu passend habe ich mir überlegt, etwas über Kältetherapien zu erzählen.

Heute möchte ich den Mythos, dass Kälte uns krank macht und wir uns immer schön warm anziehen sollen, widerlegen. Wissenschaftliche Erkenntnisse verdanken wir hier vor allem dem Niederländer Wim Hof.

Er war schon als Kind von Kälte fasziniert, so wurde er mit 7 Jahren in einer eisigen Winternacht vom Nachbarn im Schnee liegend gefunden. Er wollte im Schnee schlafen und hätte ihn der Nachbar nicht entdeckt, wäre er wahrscheinlich erfroren.

Sein gesamtes Leben war er von Kälte fasziniert und entwickelte spezielle Atem- und Konzentrationsübungen, um seine Körpertemperatur konstant zu halten.

2007 wurde Wim Hof von Wissenschaftlern des Feinstein Institute in New York untersucht. Die Forscher hielten ihn für ein medizinisches Wunder, weil er unter anderem mehrere hundert Meter unter dem Eis schwamm. Offenbar kann er sein autonomes Nervensystem und sein Immunsystem beeinflussen. Wim Hof behauptete aber immer, dass dies lediglich aufgrund seiner Kombination aus Atemtechnik und Kältetraining möglich ist und konnte dies schließlich auch beweisen.

Jeder von uns hat, mit etwas Wissen und Übung, die Fähigkeit, sich an extreme Kälte zu gewöhnen. Aber warum um Himmels Willen sollen wir das machen? Das erzähle ich euch in meinem nächsten Video 😊 und Überraschung – es hat sehr viel mit Gesundheit zu tun.

Ich war übrigens schon Eisbaden .. 😉

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